Am Tag nach dem Tag danach….

48 Stunden (Anmerkung des selbstreflektierten Autors: genaugenommen sind es schon 52 Stunden her, aber einen Beitrag damit zu beginnen dass man darauf verweist dass etwas  genau 52 Stunden her ist, würde zwangsläufig darauf schliessen lassen dass man den ursprünglich angedachten Moment der Publikation um genau 4 Stunden verpasst hat….) sind es her, da beugte sich ein – zumindest statistisch betrachtet – in der Mitte des Lebens stehender, allem Anschein nach und ob der während der zurückliegendliegenden 4einhalb Stunden erbrachten Anstrengungen, ziemlich geschlauchter, seltsam und nicht besonders stilvoll, dafür jedoch sehr zweckmässig gekleideter Mann, über die sich direkt hinter der Ziellinie aufgereihten Absperrgitter, den Kopf in die Ellenbogenkehle des rechten Armes gesenkt, und gab sich einem ihn völlig überraschenden und überrumpelnden Weinkrapf hin, letzterem nicht einmal ansatzweise Widerstand leistend, ihn stattdessen geniessend ob der befreienden Wirkung welche es ihm erlaubte den ihn am Ende sichtlich übersteigenden Überdruck all der im Vorfeld und insbesondere an den letzten Tagen aufgestauten Emotionen und von angehäufter Symbolik geschwängerten 42,195 Kilometer mit einem Schlag entweichen zu lassen.

 

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